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Dresdner Morgenpost
(30.11.2009)
(30.11.2009)
Wie man in der Dresdner Morgenpost vom 30.11.2009 lesen konnte, waren bislang die Bemühungen der Zooleitung, einen geeigneten Kandidaten für ihr neu gebautes Koalabärengehege zu bekommen, alles andere als erfolgsgekrönt. Angesichts dessen, dass der Dresdner Zoo nach einer langen Umbauphase und der Investition von mehr als 8 Millionen Euro für ein neues Koalagehege im Sommer 2010 seinen Besuchern eine Seltenheit präsentieren möchte, wächst der Druck jeden Tag ein Stückchen mehr.
Koalabären sind in Deutschland sehr rar verteilt. Lediglich im Duisburger Zoo sind diese putzigen kleinen Beutelbären zu besichtigen. Die Verweigerung durch die amerikanischen Koalabärenzüchter in San Diego verhindert bislang, dass Dresden als zweite Stadt in Deutschland eine solche Attraktion für seine Besucher bereit hält. Die Verantwortlichen in Dresden versuchen zwar nun, eine andere Bezugsquelle zu finden, um bei der Eröffnung des Dresdner Zoos im Sommer 2010 das Koalabärengehege nicht leer stehen zu lassen.
Damit Dresden um eine Sehenswürdigkeit reicher werden kann, möchten wir diese Zeit des Hoffens auf Erfolg damit verbringen, dem Zoo im Rahmen unserer Möglichkeiten unter die Arme zu greifen. Natürlich können auch wir keinen Koalabären herbeizaubern, aber wir möchten, dass andere darauf aufmerksam werden und mit uns die Daumen drücken. Neben dem Gewinnspiel "Koalas für Dresden" rufen wir noch eine Petition ins Leben in der Hoffnung, dass die Entscheidungsträger in den USA sich umstimmen lassen, wenn sie sehen, dass eine breite Masse hinter dem Begehren steht.
Um näheres über die Aktionen zu erfahren, klicke einfach auf den entsprechenden Link.
